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	<title>Comments on: Gibt es noch echte Hit-Lieder?</title>
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	<description>Web Entwicklung, Selbstmanagement und einiges aus meiner (subjektiven) Welt</description>
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		<title>By: Francois</title>
		<link>http://www.zietlow.net/meine-welt/gibt-es-noch-echte-hit-lieder/4/comment-page-1/#comment-13</link>
		<dc:creator>Francois</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 21:31:31 +0000</pubDate>
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		<description>Hi!
bin leider erst jetzt zum Lesen des Artikels gekommen.
Und ich danke dir für diesen sehr interessanten Artikel!
Der Artikel ist gut geschrieben und behandelt das Thema Individualität so gut    das einem fast nichts mehr zur Ergänzung einfällt.
Danke dir auch für den Zeitschriften Tipp, Cicero kannte ich nicht.
Grüße Francois</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi!<br />
bin leider erst jetzt zum Lesen des Artikels gekommen.<br />
Und ich danke dir für diesen sehr interessanten Artikel!<br />
Der Artikel ist gut geschrieben und behandelt das Thema Individualität so gut    das einem fast nichts mehr zur Ergänzung einfällt.<br />
Danke dir auch für den Zeitschriften Tipp, Cicero kannte ich nicht.<br />
Grüße Francois</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Aki Arik</title>
		<link>http://www.zietlow.net/meine-welt/gibt-es-noch-echte-hit-lieder/4/comment-page-1/#comment-12</link>
		<dc:creator>Aki Arik</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 21:38:36 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Francois, im neuen Cicero gibt es einen Artikel von von Matthias Horx zu deinem Thema: &quot;Die Sehnsucht nach mehr Induvidualität&quot; http://www.cicero.de/97.php?ress_id=6&amp;item=2221
Vielleicht interessant für dich ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Francois, im neuen Cicero gibt es einen Artikel von von Matthias Horx zu deinem Thema: &#8220;Die Sehnsucht nach mehr Induvidualität&#8221; <a href="http://www.cicero.de/97.php?ress_id=6&#038;item=2221" rel="nofollow">http://www.cicero.de/97.php?ress_id=6&#038;item=2221</a><br />
Vielleicht interessant für dich ?</p>
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		<title>By: Francois</title>
		<link>http://www.zietlow.net/meine-welt/gibt-es-noch-echte-hit-lieder/4/comment-page-1/#comment-8</link>
		<dc:creator>Francois</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 19:30:06 +0000</pubDate>
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		<description>Erst mal Hallo Aki Arik! :)

Ich stimme mit Dir soweit ein.
Damals war diese globale Sicht einfach nicht gegeben oder
sagen wir global in dem Sinne hat etwas anderes bedeutet.
Was mich auf die Frage bringt ob unsere heutige globale Sicht in Zukunft noch als global anerkannt wird!?

Ok, zurück zum Thema:
Ist das wirklich das Ziel Menschen untereinander zu synchronisieren?

Ich denke es ist eher das Eigene das man mit wenigen teilt,
das &quot;Mainstreamige&quot; was man mit vielen teilt und
die damit verbundene Toleranz.

Im Bezug auf das Internet heißt das, man findet sich mit anderen zusammen und das auf verschiedenen Ebenen.
So wie man Freunde hat mit denen man am liebsten weg geht,
welche mit denen man lieber einen Spieleabend macht oder
(faßt) alle die gerne Fußball spielen.
Das Internet ist die Plattform um sich finden zu können und aus zu tauschen - so wir wir jetzt. :D

Im Bereich Musik lernen wird Induvidualität und - hoffentlich - Toleranz aber wie schaut es in anderen Berichen aus?
Faßt jeder trägt die selben Schuhe, die selben tragbaren Musikabspielgeräte, Handys, Autos, etc.

Die Hersteller versuchen schon alles zu Induvidualisieren,
weil wir das wollen aber wird uns das so in Zukunft ausreichen?

Für mich steht fest, das durch das Internet die Individualisierung gesterkt werden kann, denn man sieht so viel und...
...kann sich damit auseinander setzen und für sich entscheiden wie man dazu steht.

Aber wie erreichen wir das bei Schuhen, Autos, etc.?
Es wird noch spannender Weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst mal Hallo Aki Arik! <img src='http://www.zietlow.net/content/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich stimme mit Dir soweit ein.<br />
Damals war diese globale Sicht einfach nicht gegeben oder<br />
sagen wir global in dem Sinne hat etwas anderes bedeutet.<br />
Was mich auf die Frage bringt ob unsere heutige globale Sicht in Zukunft noch als global anerkannt wird!?</p>
<p>Ok, zurück zum Thema:<br />
Ist das wirklich das Ziel Menschen untereinander zu synchronisieren?</p>
<p>Ich denke es ist eher das Eigene das man mit wenigen teilt,<br />
das &#8220;Mainstreamige&#8221; was man mit vielen teilt und<br />
die damit verbundene Toleranz.</p>
<p>Im Bezug auf das Internet heißt das, man findet sich mit anderen zusammen und das auf verschiedenen Ebenen.<br />
So wie man Freunde hat mit denen man am liebsten weg geht,<br />
welche mit denen man lieber einen Spieleabend macht oder<br />
(faßt) alle die gerne Fußball spielen.<br />
Das Internet ist die Plattform um sich finden zu können und aus zu tauschen &#8211; so wir wir jetzt. <img src='http://www.zietlow.net/content/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im Bereich Musik lernen wird Induvidualität und &#8211; hoffentlich &#8211; Toleranz aber wie schaut es in anderen Berichen aus?<br />
Faßt jeder trägt die selben Schuhe, die selben tragbaren Musikabspielgeräte, Handys, Autos, etc.</p>
<p>Die Hersteller versuchen schon alles zu Induvidualisieren,<br />
weil wir das wollen aber wird uns das so in Zukunft ausreichen?</p>
<p>Für mich steht fest, das durch das Internet die Individualisierung gesterkt werden kann, denn man sieht so viel und&#8230;<br />
&#8230;kann sich damit auseinander setzen und für sich entscheiden wie man dazu steht.</p>
<p>Aber wie erreichen wir das bei Schuhen, Autos, etc.?<br />
Es wird noch spannender Weg.</p>
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		<title>By: Aki Arik</title>
		<link>http://www.zietlow.net/meine-welt/gibt-es-noch-echte-hit-lieder/4/comment-page-1/#comment-6</link>
		<dc:creator>Aki Arik</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 14:48:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zietlow.net/2007/sonstiges/gibt-es-noch-echte-hit-lieder/#comment-6</guid>
		<description>Hey, echt ein super Artikel. Kompliment! 

„Wer verfolgt eigentlich noch die Charts?“ 

Muss ich überhaupt noch die Charts, die Tops des Massenmarktes verfolgen? Sind mir nicht meine eigenen „Hits“, mein eigener Geschmack wichtiger, als immer zu gucken, zu hören, zu denken, was andere machen?

Und einerseits ist ja diese Vielfalt an Möglichkeiten faszinierend. Immer wieder etwas Neues und ganz anderes auszuprobieren. Sich nicht auf einen Weg festlegen zu müssen. Aber anderseits hat man ständig das Gefühl etwas zu verpassen, weil man gar nicht alles ausschöpfen und erleben kann. Ständig irgendwelche verpassten Gelegenheiten und Chancen. Andauernd muss man entscheiden. Immer irgendwas ausschließen, ohne sicher zu sein, ob die Wahl auch richtig war.

Finde ich gut, wie du beschreibst, wie unser Streben nach Einzigartigkeit und Individualität zugleich dazu führt, dass die Gemeinsamkeit und die gemeinsamen Interessen, Themen u.s.w. immer weniger werden. 

Einen Punkt sehe ich aber anders. Stimmt zwar, dass „die Kultur“, durch den großen Abstand der Kulturen zueinander, auch früher zerstückelt war. Aber ich glaube, nur dann, wenn man „die Kultur“ aus der Ferne, global betrachtet. Nur dann scheint es heute genauso zu sein, wie vor den Massenmedien – „nur diesmal eben zerstückelt durch die Unterschiedlichkeit unserer Interessen“. 

Denn die für den Einzelnen relevante Kultur war doch damals die unmittelbare Umgebung, mit der man sich ausgetauscht hatte  -  und die war doch noch nicht so stark individualisiert und fragmentiert. Ob die Kulturen untereinander zerstückelt waren, hat einer in seinem täglichen Leben ja gar nicht gemerkt. 

Von daher ist es heute schon anders. Schreibst du ja selbst: „Ich sollte mal Musik für eine Party auflegen. Schwierig war der unterschiedliche Musikgeschmack.“  Also heute betrifft einen das unmittelbar. Gleichgesinnte zu finden, wird deshalb vielleicht immer schwieriger. Je individueller die Menschen werden. 

Wenn wir bisher durch die Massenmedien synchronisiert wurden. Und die Zeit der Massengesellschaft zu Ende geht. Vielleicht wird es jetzt wichtig, dass die Menschen anfangen, sich selbst zu synchronisieren – z.B. über das Internet. Oder was meinst du ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, echt ein super Artikel. Kompliment! </p>
<p>„Wer verfolgt eigentlich noch die Charts?“ </p>
<p>Muss ich überhaupt noch die Charts, die Tops des Massenmarktes verfolgen? Sind mir nicht meine eigenen „Hits“, mein eigener Geschmack wichtiger, als immer zu gucken, zu hören, zu denken, was andere machen?</p>
<p>Und einerseits ist ja diese Vielfalt an Möglichkeiten faszinierend. Immer wieder etwas Neues und ganz anderes auszuprobieren. Sich nicht auf einen Weg festlegen zu müssen. Aber anderseits hat man ständig das Gefühl etwas zu verpassen, weil man gar nicht alles ausschöpfen und erleben kann. Ständig irgendwelche verpassten Gelegenheiten und Chancen. Andauernd muss man entscheiden. Immer irgendwas ausschließen, ohne sicher zu sein, ob die Wahl auch richtig war.</p>
<p>Finde ich gut, wie du beschreibst, wie unser Streben nach Einzigartigkeit und Individualität zugleich dazu führt, dass die Gemeinsamkeit und die gemeinsamen Interessen, Themen u.s.w. immer weniger werden. </p>
<p>Einen Punkt sehe ich aber anders. Stimmt zwar, dass „die Kultur“, durch den großen Abstand der Kulturen zueinander, auch früher zerstückelt war. Aber ich glaube, nur dann, wenn man „die Kultur“ aus der Ferne, global betrachtet. Nur dann scheint es heute genauso zu sein, wie vor den Massenmedien – „nur diesmal eben zerstückelt durch die Unterschiedlichkeit unserer Interessen“. </p>
<p>Denn die für den Einzelnen relevante Kultur war doch damals die unmittelbare Umgebung, mit der man sich ausgetauscht hatte  &#8211;  und die war doch noch nicht so stark individualisiert und fragmentiert. Ob die Kulturen untereinander zerstückelt waren, hat einer in seinem täglichen Leben ja gar nicht gemerkt. </p>
<p>Von daher ist es heute schon anders. Schreibst du ja selbst: „Ich sollte mal Musik für eine Party auflegen. Schwierig war der unterschiedliche Musikgeschmack.“  Also heute betrifft einen das unmittelbar. Gleichgesinnte zu finden, wird deshalb vielleicht immer schwieriger. Je individueller die Menschen werden. </p>
<p>Wenn wir bisher durch die Massenmedien synchronisiert wurden. Und die Zeit der Massengesellschaft zu Ende geht. Vielleicht wird es jetzt wichtig, dass die Menschen anfangen, sich selbst zu synchronisieren – z.B. über das Internet. Oder was meinst du ?</p>
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